Mamas Busen

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On 17.05.2020
Last modified:17.05.2020

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Down the street.

Mamas Busen

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Üblicherweise sollte Mann auf warme Hände achten. Kälte als erotisches Extra ist manchmal aber extrem sinnlich. Eiswürfel werden in Soft-Erotikfilmen gerne als Nonplusultra verkauft — und das kann für einige Frauen tatsächlich was.

Mit einem Eiswürfel vorsichtig! Unsere Lippen verfügen über eine hohe Zahl an Nervenenden, weshalb wir mit ihnen sehr empfindlich auf Berührungen und Wärme beziehungsweise Kälte reagieren.

Diese sinnliche Feinfühligkeit hilft dir dabei, zart mit unseren Brüsten umzugehen. Bedecke sie mit Küssen und wandere dabei bis zum Nacken hinauf und wieder zurück.

Spiele dann mit der Zunge sanft an den Knospen, ziehe Kreise um die Nippel und spiele mit ihnen. Sei dabei aber bitte nicht zu feucht-fröhlich.

Die Zungenspitze reicht völlig aus. Dann atme langsam ein und aus und erzeuge so abwechselnd einen sachten Über- und Unterdruck.

Dabei sollte man besonders vorsichtig beginnen und kann sich dann etwas steigern. Wer einfach drauflos saugt hat, bereits verloren und die knisternde Erotik ist verflogen.

Tropfe ein wenig Honig, Schokoladensauce oder Ähnliches von deinem Bauch, beginnend bis zu deinen Brustwarzen auf deinen Körper.

Die Schamlippen waren nicht zu sehen. Es kostete mich alle Mühe ihn unten zu halten. Auch sah ich die vorsichtigen Blicke meiner Cousinen auf meinen Schwanz der da zwischen meinen Beinen hing.

Den Blick auf die Eichel freigegeben, weil ich beschnitten war. Ich fragte mich, ob sie so etwas schon mal gesehen hatten.

Doch diese Gedanken wurden jäh zerstört…Es war so peinlich hier zu dritt nackt vor meiner Mutter zu stehen. Doch für Gedanken und Überlegungen blieb keine Zeit mehr, als meine Mutter den Wasserschlauch von der Wand nahm und uns damit alle abspritzte….

Damit es Euch eine Lehre ist und ihr nicht wieder den ganzen Dreck nach Hause schleppt, schimpfte sie. Nach der unfreiwilligen Dusche warf sie uns jeweils ein kleines Handtuch zum Abtrocknen zu, zu klein jedoch um es um sich zu binden… So und nun werdet ihr das Treppenhaus von oben bis unten putzen und Euren Schmutz wegräumen.

Wir lebten in einem 2-stöckigen Mehrfamilienhaus, doch meist waren wir dort allein, da es sich bei den anderen Wohnungen um Ferienwohnungen handelte.

Aber wir können doch nicht so… warf ich fragend und verschüchtert ein? Obgleich die Situation so peinlich war, war es doch ein reizvoller Anblick, wie ich so hinter ihr herlief und sich ihre Backen bewegten….

Oben angekommen kniete ich mich auf das Podest und begann den groben Schmutz zusammen zu kehren. Sie wartet derweil hinter mir und es war mir bewusst, dass sie nun wiederum meinen Hintern in Augenschein nehmen konnte.

Aber auch meinen Schwanz und meinen mit flaumigen Haaren bedeckten Sack, der dazwischen nach unten hing. Ich wette sie sah so etwas zum ersten Mal….

Was sie wohl dachte und empfand? Mich erregte der Gedanke jedenfalls und mein Penis begann zu wachsen. Nur das nicht, dachte ich und schickte mich an das Podest zu beenden, so dass sie mit dem Nasswischen beginnen konnte und ich wieder hinter ihr war.

Mein Ständer pochte und ich versuchte Abstand zu gewinnen, damit sie ihn ja nicht sah…. Als wir alles geputzt hatten machten sich meine ältere Cousinen auf meiner Mutter Bescheid zu sagen und Klamotten zu besorgen, doch sie öffnete die Wohnungstüre nicht.

Ich hatte keinen Schlüssel dabei. Entweder sie war nicht da, oder sie war immer noch sauer… So gingen wir in den Garten. Mittlerweile hatten wir uns an die Nacktheit gewöhnt, hatten wir uns doch nun lange Zeit gesehen, wobei der Anblick meiner nackten Cousinen immer wieder Stiche in meine Leisten schickte… Wir alberten im Garten herum.

Sehen konnte uns niemand, da alles von einer Hecke umgeben war. Ich sah die wippenden Brüste meiner Cousinen, ihre Hinterbacken beim Laufen und mein Schwanz baumelte fröhlich zwischen meinen Beinen….

Nach einiger Zeit legten wir uns auf eine Decke, die wir noch im Garten an einem stillen Plätzchen liegen hatten. Ich legte mich in die Mitte, eine auf die linke, die andere auf die rechte Seite und genossen die warme Sonne, als ich schon bald weg döste, nicht jedoch zuvor noch einen Blick auf meine Cousinen zu werfen.

So war die Perspektive ganz anders. Ich das Heben und Senken des Brustkorbes, ihren tiefen Atem, sah ihre flachen Bäuche, und ihre buschigen Dreiecke, zumindest bei der Älteren, die so einen schönen Kontrast zur hellen Haut boten.

Erst als er mich zärtlich küsste und streichelte und fragte was los sei, ob ich sauer sei wegen seinem Rausch war ich beruhigter, denn er schien nicht bemerkt zu haben.

Thomas sagte überhaupt nichts, ich glaube fast, der weiss wirklich nichts mehr davon, war auch von allen am abgefülltesten. Hans grinste irgendwie nur, zumindest hatte ich den Eindruck.

Es dauerte gute 3 Tage, bis sich auch mein Gewissen beruhigt hatte, aber irre hei war es trotzdem und wie ich anfangs gesagt habe, bei dem gedanken an diese Nacht und vor allem bei dem darüber schreiben, werde ich klitsch nass so wie jetzt.

Wir machten uns also auf um an den FKK Strand zu gehen. Die anderen beiden Pärchen hatten uns eigentlich dazu gebracht, weil sie das jedesmal wenn sie hierwaren mindestens einmal machten, eigentlich nur zur eigenen Belustigung.

Weder mein Mann noch ich waren jemals zuvor an einem FKK Strand. Gut, für haben öfters für uns nackt gesonnt und gebadet, dann aber immer in einsamen Buchten.

Auch davon hatten wir den anderen erzählt und so kamen wir überein, auch einmal eine solche Tour, mit einem Boot, was mein Mann ja fahren darf zu machen.

Viele kleine Zipfel bekamen wir zu sehen und mit Verlaub, auch viele Brüste die besser hätten eingepackt bleiben sollen. So richtige Hingucker gab es eigentlich wenige und wenn dann waren es eher die Frauen die sich zeigen konnten als die Männer.

Wir scherzten natürlich wieder viel herum, besonders über die Herren, die ihren Pimmeln nur noch vom Spiegel her kannten. Und eigentlich waren wir uns darüber einig, das unsere sich alle drei noch gut zeigen konnten.

Überrascht war ich, das mein Mann oder besser der Mann meines Mannes sich eigentlich relativ normal verhielt. Er selber hatte mir vorher von seiner Angst berichtet, dort eine Latte zu bekommen.

Aber das war völlig unbegründet, zunächst zumindest. Viel interessanter waren hingegen die Körper unserer Freunde. Selbstverständlich war der von Hans für mich am interessantesten und ich erwischte mich öfters dabei, wie ich gedankenversunken auf sein teil starrte, was wohl auch seiner Sylvia auffiel, so wie sie mich manchmal ansah.

Aber auch die beiden anderen Frauen schauten gut bei den jeweils anderen Männern hin. Komisch, vor einem Verplappern von den beiden hatte ich eigentlich nur wenig Angst.

Überrascht und zugegeben auch erregt war ich, als ich beobachten konnte wie Sylvia hier an diesem hoch offiziellen, gut besuchten Strand immer wieder zwischendurch den Schwanz ihres Mannes leicht streichelte.

Logisch, das der auch sofort reagierte und sich sagen wir mal halb aufrichtete. Dieses Spielchen, was sie öfters trieb, traute ich mich dann doch nicht.

Irgendwann kramte Sabine dann ihren Fotoapparat heraus und meinte, das wir ja noch garkein Gruppenfoto von uns hätten. Da auch Sylvia und Hans kein Problem damit hatten, konnten wir ja gar nicht anders als mit zu machen.

Irgendwie war das wohl der Startschuss, den nun wurden so einige Bilder geschossen. Überraschender Weise war ich dann die Jenige, die unseren Apparat heraus kramte und ebenfalls ein paarmal abdrückte.

Sex gab es hier allerdings keinen, das hätte wohl auch mächtig Ärger gegeben. Ein paar Tage später hatten wir uns ein Motorboot gemietet.

Mein Holder hat ja diesen Seebootsführerschein und so hatten wir natürlich ordentlich PS unter dem Hintern. Da die anderen das nicht kannten, wollten sie zunächst in Bikini und Badehose fahren und es war gut, das ich auf das Tragen eines Shirts, einer Turnhose und eines Strandkleidchens bestanden hatte.

Das man dort nichts drunter trägt, weder die Herren noch die Damen, weil die Sachen sonst nass werden und man sich schnell eine Blasenentzündung holt, war allerdings von mir erfunden.

Aber es wurde ohne Diskussion akzeptiert. Zum einen verbrennt man sich auf dem Wasser super schnell, zum anderen steuerten wir nach einigen Stunden Fahrt den Hafen einer historischen Stadt an.

Und unsere Herren, waren noch begeisterter, als wir nur einen Liegeplatz an einer Kaimauer fanden, nicht an einem Steg.

Das Boot lag also gute 50 Zentimeter unterhalb dieser Mauer im Wasser und wir mussten alle hinaus klettern. Als Gentlement hüpfte natürlich mein Mann zuerst hoch und reichte Sabine die Hand.

Ihr Thomas, nicht faul schob halbwegs von unten und wie anderen drei genossen den Ausblick auf ihr nacktes Pfläumchen. Als letztes bekam ich diese nette Unterstützung.

Das es den beiden gefiel war deutlich sichtbar. Vermutlich die jungen Mädels die hier rum liefen, riefen mir wieder meine Ziehnichte ins Gedächtnis und ich stellte mir vor, wie ich ihr das alles hier hätte gezeigt, wie sie mit flatterndem Röckchen auf dem Flitzeboot gestanden hätte und wie sie mit uns am FKK Strand gewesen wäre.

Ich war bereits feucht, als die Gedanken mal wieder ganz verrückt spielten und ich mir vorstellte, was alles hätte passieren können, wie sie mit uns alleine in einer dieser vielen Buchten gelandet wäre.

Schon bald brachen wir aber wieder auf um auf dem Rückweg auf einer kleinen Insel, auf der wir ganz alleine waren fest zu machen. Alles sprang vom Boot und wir alle verspürten den Wunsch uns einfach nur im Meer abzukühlen.

Auf Badesachen wurde dabei in Genze verzichtet und ich glaube, am Rand stehend, hatte jede von uns den Schwanz ihres Mannes in der Hand, was man bei den beiden anderen auch sah, als sie vor uns aus dem Wasser gingen.

Ich zumindest hatte den meinigen ganz sicher in der Hand und wie so oft, ganz flott unter Wasser zwischen meinen Beinen.

Ein kurzer Blick von meinem Holden gen Strand, eine kurze Prüfung ob die anderen uns beobachteten und schon schob er ihn mir mit Unterstützung seine Hand rein.

Dennoch, es war ein nettes anbumsen. Ich glaube aber, Sylvia hätte nichts gegen Gruppensex gehabt. Meine tägliche Sexration erhielt ich an diesem Abend, wie so oft unter der Frauendusche und peinlich vielen wir auf, als Sabine vor uns stand, als wir aus der Kabine kamen.

Sie grinste nur und fragte ob es schön war. Auf diese und auf viele andere Art und Weisen gab es hier viel Sex für uns. Wenn ich darüber nachdenke, fällt mir eigentlich kein Tag ein, an dem ich nicht mindestens einmal ran musste, besser dran durfte.

Das aber alles im Einzelnen hier zu beschreiben würde den Rahmen sprengen. Ich werde evlt. Irgendwann ging dann aber auch dieser halbwegs Sex-Urlaub zu Ende und wir mussten die Rückreise antreten.

Da wir ja beide Frühaufsteher sind und es hier ja nachts nie kalt wurde, schmiss ich mir morgens wenn ich zum Duschen ging nur ein Top über und zog ein Höschen an, meistens das vom Vortag und oft genug war dieses auch noch voller Sabber.

Es waren ja nicht viele Schritte bis zum Duschhaus und an Sich kamen mir nur die Leute entgegen, die in den Zelten also ohne eigenes WC campten, somit überwiegend aus dem Zeltlager waren.

Oft kamen mir aber auch Jogger und Joggerinnen entgegen, die schon gut hinschauten, besonders wenn es ein String war.

Auf dem Rückweg wickelte ich mir dann immer nur ein Handtuch um, was natürlich mit jedem Schritt den ich tat, mein dann frisch gewaschenes Schlitzchen frei gab, was dann immer die erste Erregung des Tages war für mich falls vorher keiner ins Waschhaus geguckt hatte und mich da schon splitternackt beobachtet hatte.

Wenn ich dann wieder zurück war, warf ich mir im Vorzelt nur ein Strandkleidchen über, machte den Kaffee an und ging Brötchen holen.

Diese Bäckerbude steht auf einem kleinen Podest, zudem zwei Stufen hoch führen. Und wenn ich dort oben in der Schlange anstand, hatten die hinter mir stehenden vermutlich einen schönen blick unter mein kurzes Kleidchen.

Ich meine, sie konnten nicht alles sehen, aber es war bestimmt schon ganz schön viel was die betrachten konnten.

Heute allerdings wollten wir ja früh los und so stellte ich mir für 6 Uhr den Wecker. Während mein Mann zum Duschen ging kochte ich einen Kaffee, schmierte ein paar Brote gefrühstückt wird unterwegs und machten den Wohnwagen fahrbereit.

Dafür das ich mind. Eine Stunde eher unterwegs war als sonst, traf ich überraschender Weise auf eine Menge dieser Teenes, klar, die haben ja kein WC in ihren Zelten.

Ich merkte natürlich genau, wie die mich betrachteten, gerade die, die hinter mir her kamen. Ich reinigte mich also und hübschte mich auf, schlüpfte in meinen Mikroslip, wickelte mir wie immer mein Handtuch um meine Brüste und ging zurück zu unserem Platz.

Schon beim Verlassen des Waschhauses wunderte ich mich über die Lichter und als ich an unserer Parzelle ankam, war der Wohnwagen schon angehangen, der Motor lief schon und alles war fahrbereit.

Ich staunte nicht schlecht. Da ich ja keine andere Chance hatte schlüpfte ich hinein und suchte erst an den Seiten, dann auf dem Rücken nach dem zugehörigen Gürtel, allerdings erfolglos.

Zudem schlüpfte ich in meine hohen Schuhe, die vor dem Auto standen. Mein Mann schmiss kurz mein Duschzeug und mein Handtuch in den Kofferraum und schon fuhren wir los.

Nach gut 15 Minuten erreichten wir die Autobahn und schon kam die erste Grenze. Viel war nicht los.

Es waren nur noch ca. Da ich nun einen bösen Blick zugeworfen bekam, hob ich meinen Po an, griff mir unters Kleid und zog mir den Slip herab.

Wieder ging es ein Stückchen vor und wir standen schon fast beim Grenzer. Ich zog ihn schnell runter, besser versuchte es, denn er klemmte in meinem Po.

Zieh Dir mal einen String aus, wenn Du Dich im Auto mit den Beinen hochdrückst um den Po anzuheben, das ist garnicht so einfach. Jedenfalls stieg ich gerade eben so heraus als und warf ihn meinem Mann in den Schritt, als wir auf den Grenzer zu fuhren.

Dieser hier winkte uns aber durch. Mein Mann nahm den Slip und legte ihn gut sichtbar aufs Armaturenbrett. Beim Versuch den da weg zu nehmen, bekam ich was auf die Finger und er grinste sich einen.

Am zweiten Grenzposten, der Einreise, kontrollierte dann eine junge Frau und die huckte schon fragend auf den Slip, als wir langsam heran fuhren. Dann nahm die auch noch die Pässe in die Hand, beugte sich durchs Fahrerfenster ins Auto rein und betrachtete mich ganz genau.

Oh man, das kribbelte. Sie warf noch einen Blick auf den deutlich erkennbaren Slip, schaute mir nochmal kurz auf meine halb nackten Oberschenkel dann durften wir fahren.

Keine 5 KM griff er mir in meine linke Hüfte und nahm mir meine Spange, die das Kleid ja hielt weg und legte sie in seine Türablage. Dann öffnete er mir mein Kleid, zog das eine Stoffende zu sich und schob das andere weit nach rechts.

Anstatt aber zu protestieren gehorchte ich, denn ich muss sagen, es machte mich an. Naja, umgehend hatte ich natürlich seine rechte Hand im Schritt.

Noch ein zweimal zwirbelte er mein Knöpfchen, meine Augen waren bereits geschlossen, meinen Kopf hatte ich fest nach hinten gegen die Nackenstütze gedrückt, nur noch eine Bewegung, eine Berührung und ich würde explodieren.

Doch genau diese, ganz genau diese eine blieb aus. Statt dessen schmatzen seine Finger aus mir heraus.

Mistkerl dachte ich nur. Unbefriedigt aber super erregt ging unsere Fahrt also weiter. Ich war eine ganze Weile lang weg gedusselt, als durch ein langsames Abbremsen wach wurde.

Wir befanden und kurz vor der ersten Mautstelle und es war mittlerweile hell, die Sonne scheinte und es herrschte wieder diese wohlig warme Südtemperatur.

Mir war auch sofort klar, wer damit gemeint war. Nur fand das alles auf dem Rücksitz in meinem stehenden Cabrio und mit offenem Dach statt. Mir wurde klar, das dies wieder einmal ein Zeichen dafür war, wie sehr ich eigentlich diese Situation mochte.

Dennoch, kurz vor dem Bezahlhäuschen, raffte ich mein Kleidchen nach vorne und bedeckte mich, was meinen man sehr verärgerte. Direkt nach dieser Mautstation steuerte er den ersten Rastplatz an.

Leer war der nicht gerade und so parkten wir auf dem einzigst freien, passenden Platz für unser langes Gespann, ganz am Ende, kurz vor der Ausfahrt des Platzes.

Ich musste um das Auto herum gehen, neben den Wohnwagen, so dass ich in Richtung der vorbeifahrenden Autos und nicht zum Parkplatz hin stand.

Wusch schoss es mir feucht in den Schritt ich weiss, ich habe da ein krankes Gen. Ich meine, ich mag zwar solche Situationen, habe sie ja auch schon öfters für mich so ganz alleine gemacht, aber ganz nackt, nur in Schuhen und vor allem so weit entfernt vom rettenden Auto in dem ich mich schnell verdrücken könnte, schnell weg fahren könnte, so hatte ich es noch nie praktiziert.

Er packte es schnell und verschwand hinten um den Wohnwagen herum. Ich ging derweil halb in die Hocke, um mich nicht gleich ganz den Vorbeifahrenden zu präsentieren, als ich kurz die Wohnwagentüre hörte.

Er hatte nur kurz mein Kleid hinein geworfen und den Wohni wieder verschlossen. Ich überlegte kurz, wie ich nun am bestens ins Auto komme.

Hinten herum, dort wo alle anderen Parkten, war es mir doch etwas zu heikel, also entschied ich mich zu ihm nach vorne ans Auto zu gehen, um dieses herum zu huschen und schnell hinein zu springen.

Ich glaube schon, dass der Fahrer mich gut und deutlich gesehen hatte, den er fuhr verdammt langsam, mit zu mir gedrehtem Kopf, ins Auto hineinstarrend an uns vorbei.

Noch nicht ganz wieder auf der Bahn, wurde ich mir erst einmal darüber bewusst, das ich nun absolut keine Möglichkeit mehr hatte, mich irgendwie, auch nur halbwegs zu bedecken.

Auch meinem Mann schien diese Situation zu gefallen, den sein bis hier her nur halb erregter stand in seiner Turnhose ab wie eine eins. Erst zierte ich mich ein wenig, als e mir dann aber in meine linke Kniekehle griff um mein Bein anzuheben, gehorchte ich.

Oh welch ein herrliches Gefühl, das werde ich, wenn ich mal wieder alleine in meinem Auto sitze, wiederholen.

Lange dauerte es nicht und seine Hand zog erst mein linkes Bein zu sich heran, schob dann mein rechtes Bein zur Seite weg. Ich war offen wie ein Scheunentor und er hatte so keinerlei Probleme mir seine Finger erneut rein zu stecken.

Diesmal schob er mir aber nur seine zwei Fingerkuppen rein, fuhr mir damit meine Lippen auf und ab. Er machte mich wahnsinnig, aber so, das ein Orgy zwar im Anmarsch war, aber auf halben Wege stehen blieb.

Die PKW die uns überholten bekamen davon glaube ich nichts mit. Das einer von denen vor uns fuhr und das mich so jemand im Rückspiegel betrachten konnte, kam auch immer nur kurz an Abfahrten vor.

Dafür bot ich so dem ein oder anderen LKW, an dem wir ganz langsam vorbeizockelten, beim Überholen wohl einen grandiosen Einblick, denn es kam nicht nur einmal vor, das die auf einmal rechts neben uns beschleunigten.

Da ich mich etwas zierte nahm er meine linke Hand und legte sie mir in den Schritt. Langsam begann ich nun, mich selber zu streicheln.

Wie Lustig dachte ich mir nur, wenn Du wüsstest wie nah ich schon dran bin. Unsere Geschwindigkeit wurde langsamer uns so zockelten wir eine ganze Weile neben diesem einen LKW her.

Ich drückte meine Beine etwas durch, hob meinen Po an und fuhr mir heftig durch mein Fötzchen. Es zuckte ein erstes mal in meinem Schoss und ich stöhnte auf, meine Augen immer noch auf den LKW Fahrer gerichtet, immer noch prüfend ob er mich auch weiter beobachtet.

Wieder ein Zusammenzucken und ein erneutes stöhnen, als mein Mann mir meine Hand aus dem Schritt riss. Oh und ich war sooo spitz!!!!

Wir zogen an dem LKW vorbei und er hupte kräftig als er nicht mehr mitkam. Klar, das hatte ich ja schon ganz vergessen und das würde nun seine Rache sein, deswegen auch nicht kommen, wurde mir klar.

Zur Vermeidung von Krämpfen durfte ich meine Beine zwischendurch immer wieder mal runter nehmen, Sein Spielchen ging unterdessen aber weiter.

Wieder und wieder fummelten seine Finger in meinem Schritt herum, griffen mir an meine Nippel, zogen daran, zwirbelten sie und immer wieder hörte er rechtzeitig auf.

Ich war mittlerweile sowas von empfindlich, jede Berührung hätte die Erlösung auslösen können. Dann kam das was ja kommen musste. Kurz vor der nächsten Grenze, an der ja nicht mehr kontrolliert wird, fuhr er auf einen Rastplatz.

Hektisch suchte ich nach irgendwas, fand aber lediglich mein Nackenhörnchen, was ich mir über meine Brüste hielt. Ich sagte nichts, schwieg vor Schreck, denn das er das bringt hatte ich nun doch nicht erwartet.

Er fuhr tatsächlich an die Zapfsäule heran und tankte in aller Seelenruhe. Mal kam jemand von links, auf dem Weg zur Kasse, ganz nah an unser Auto heran, mal jemand von rechts.

Ich war mittlerweile tief in meinen Sitz gerutscht. Dann schloss mein Holder den Wagen ab und ging ebenfalls bezahlen. Ich glaube es hat eine Ewigkeit gedauert, aber eigentlich war es eine geile Ewigkeit, wie ich im Nachhinein zugeben muss.

Diese Gefahr des Entdeckt werdens, des Betrachtet werdens, der Gedanke das jemand ganz nah ran kommt, war schon der Wahnsinn muss ich heute zugeben.

Endlich kam er aber zurück, fuhr dann aber nur ein kleines Stückchen weiter und hielt genau vor dem Eingang zum dortigen Toilettenhäuschen.

In aller gemühts Ruhe klebte er hier die gekaufte Vignette auf. Von vorne und von hinten gingen nun die Leute ganz nah an unserem Auto vorbei.

Mein erneuter Versuch, tief in den Sitz zu rutschen, mich zu ducken, zu verstecken, brachte gar nichts. Als mein Mann dann auch noch ausstieg und sich ein paar Meter vom Auto entfernte, aber so, das er alles im Blick hatte und auch ich ihn sehen konnte, schwappte meine Erregung fast über.

Die ersten kamen aus der Toilette zurück und guckten erneut zu mir rein, andere kamen wiederum auf mich zu gelaufen und während mein Mann in 5 Meter Abstand rauchend und grinsend da stand, begafften mich so einige.

Ein älteres Paar, bei dem die Frau mit dem Finger auf mich zeigte, blieb sogar direkt neben meinem Fenster stehen und schaute etwas länger zu mir rein.

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